Der Dominoeffekt

Buchcover Der Dominoeffekt

285 Seiten, kt.
EUR 9,50, sFr. 18,00
ISBN 978-3-89425-310-3
Originalausgabe
1. Auflage
Erscheinungsdatum: Juli 2005

Über das Buch

Was wäre wenn? Wenn der Schmetterling in Australien mit den Flügeln schlägt fällt in New York die Kanalisation aus so oder ähnlich lautete der Satz, der mir immer und immer wieder durch den Kopf ging und den ich irgendwie verarbeiten wollte. Und dann stand irgendwann die Idee, dass sich eine ganze Ereigniskette lediglich aufgrund eines winzigen, unvorhergesehenen Details entwickelt. Denn andernfalls könnten einige der Toten aus dem Buch heute noch leben ...

In Bochum wird ein Juwelier ausgeraubt, dabei kommt ein Wachmann ums Leben ein Fall für Katharina Thalbach und ihre Kollegen von der Mordkommission. Sie staunen nicht schlecht, als sie erfahren, dass sie es mit einer gut organisierten Bande zu tun haben, die sogar grenzüberschreitend Raubzüge begeht. Das BKA ist schon lange hinter ihr her, doch bislang konnte an keinem Tatort auch nur die kleinste Spur gefunden werden. Die Bochumer Kripoleute staunen noch mehr, als ihnen das BKA den Fall nicht abnimmt, sondern nur zwei Leute zur Beobachtung an die Seite stellt. Von diesen Dingen nichts ahnend, geht Günther Vollmert, seines Zeichens Privatdetektiv, unbehelligt seinen schmierigen Geschäften nach und rennt peu peu in sein Verderben.

Und wieder eine Schaffenspause von drei Jahren, diesmal einzig und allein den privaten Umständen geschuldet. Ein Neustart in einer anderen Stadt, eine komplette änderung des ganzen Lebens und der übliche alltägliche Wahnsinn haben dafür gesorgt, dass die Tastatur für einige Zeit kalt blieb. Was nicht heißt, dass ich gänzlich untätig war, in der Zeit zwischen den Büchern erschienen einige Kurzgeschichten und ich war an der Vorbereitung der Criminale 2005 im Hochsauerlandkreis beteiligt. Und weiterhin kam noch hinzu, dass ich schon nach gut zwei Dritteln des Dominoeffektes den gesamten Plot von Higscore im Kopf hatte. Gar nicht so leicht, sich dann noch auf das Ursprungsprojekt zu konzentrieren.


Pressestimmen

Aus allen Handlungssträngen macht Theo Pointner eine rasante Geschichte, wo es auch den Guten nicht gelingt, heil aus der Malaise herauszukommen. Sehr gut.
( Xtra!(A) )

Ein Verbrechen zieht das andere nach sich, eine Bojouterie wird ausgeraubt, ein Einbrecher verliert die Nerven, dabei kommt ein Wachmann ums Leben - Pointners verwickelte Geschichte trägt zu Recht den Namen "Dominoeffekt"
( Die linke Zürcher Zeitung)

Wirklich klasse und höchst spannend geschrieben - und die kleinen Details der Polizeiarbeit ... kommen natürlich auch detailgetreu vor. Wer das Buch kauft, sollte sich die nächsten Stunden nichts wichtiges vornehmen, denn er wird wieder einmal gefesselt sein
(Briefmarken - Hammer)


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